Wuppertaler Designpreis LISA18

 

Die Preisträger
Die Jury hat folgende Preisträger ausgewählt:

1. Platz:

Projekt:
Kampagne „Wir lieben WOPERTAL“

Unternehmen /Organisation:
Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH

Design:
GK+, Gruschka Kramer GbR

Fotografie:
Jens Grossmann

 

2. Platz:

Projekt:
Webseite/App

Unternehmen /Organisation:
Quipe – Quality Induced Performance

Design:
Netzkern AG

 

3. Platz:

Projekt:
Icon System

Unternehmen /Organisation:
fr8control

Design:
Kreutzberg Noack

 

Pressestimmen

Design-Preis geht an Kampagne „Wir lieben Wopertal“

Im Codeks wurde der Designpreis „Lisa18“ zum zweiten Mal vergeben. 20 Bewerbungen aus allen Bereichen des Kommunikations-, Medien-, Industrie und Produktdesigns waren eingereicht worden.

Mit dem Design-Preis „Lisa“ ist es wie mit einem Eisberg. Dass sich unter der fertigen Design-Oberfläche mehr verbirgt, wird bewusst mit diesem Preis gewürdigt. „Damit ist gemeint, dass wir auch den teils aufwendigen Entwicklungs- und Abstimmungsprozess zwischen Auftragnehmern und Auftraggebern berücksichtigen“, sagte Holger Bramsiepe, Sprecher der „Freunde der Form“, der organisierenden Initiative von Wuppertaler Designern. Um diesen Prozess mit bewerten zu können, galt es bei der Bewerbung einen aufwendigen Fragebogen auszufüllen. 20 Bewerbungen aus allen Bereichen des Kommunikations-, Medien-, Industrie und Produktdesigns waren eingereicht worden.

Am Ende belegte die Agentur GKplus mit ihrer Foto-Kampagne „Wir lieben Wopertal“ für die Wuppertaler Bühnen und Sinfonieorchester GmbH den ersten Platz. „Der Fokus lag auf der Emotionalität, weniger auf der Gestaltung“, sagte Agentur-Mitglied Johannes Kramer zum Konzept.

Platz zwei ging an die Agentur netzkern AG. Das Agentur-Team hatte das App-Design und die Corporate Identity eines Start-ups entworfen.

Der dritte Platz ging an die noch junge Wuppertaler Agentur Kreutzberg Noack für die umfassende Konzept-Gestaltung eines Logistik-Beratungsunternehmens. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der „überzeugende Klarheit“ und der „unverwechselbaren Identität“ des Endprodukts der beiden Wuppertaler Designer.

Quelle: Westdeutsche Zeitung

 

 

Wird mit Design alles gut?

Wuppertal.  Austragungsort für den 2. Wuppertaler Designtag war in diesem Jahr das inzwischen fertig gestellte Elba Zukunftswerk an der Wupper am Rande des Arrenberg. Zum zweiten Mal wurde der Ehrenpreis LISA18 vergeben, der ausschließlich Arbeiten mit Bezug zum Postleitzahlengebiet 42 auszeichnet.

Die Gewinner sind die Wuppertaler Bühnen mit ihrer Designagentur GK+ für ihre Kampagne ‘Wir lieben Wopertal‘, die Multimediaagentur Netzkern, mit einer App für Fußballvereine und die Agentur Kreutzberg Noak, mit ihrem Icon-System für das Wuppertaler Logistik Start-Up fr8control. Wie im vergangenen Jahr trafen sich Designszene und Unternehmer, um sich einen Tag lang darüber auszutauschen, was Design für ein Unternehmen leistet, wie professionell gestaltete Prozesse den Unternehmenserfolg voran bringen und mit Design tatsächlich “alles gut werden kann”, so Holger Bramsiepe.

Die Firma Generationdesign und weitere Mitveranstalter sind stolz auf die gelungene Veranstaltung: “Design muss geführt werden, Design gehört in die Führung. Die zurück liegenden inspirierenden Stunden haben aber auch mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist, Unternehmer zu gewinnen, die mit den Designern während des Tages in den Dialog treten. Es wird eine der Herausforderungen für die zukünftigen Designtage werden, Parität zwischen beiden Partnern herzustellen.”

Quelle: Wuppertaler Rundschau

 

Fotos

Copyright: Tom V Kortmann